Sanierung Sporthalle Wörrstadt … eine unendliche Geschichte

 Sanierung Sporthalle

 Bild: VRM(genehmigt) / bearbeitet H. Schweyer

 

 

(dn/hs) Wörrstadt - Obwohl das neue Erscheinungsbild der Sporthalle den Eindruck vermittelt, dass die Sanierungs-arbeiten dem Ende zu gehen, sieht man sich wieder einmal getäuscht. Die Arbeiten verzögern sich weiter. Wenn sich jetzt nichts massiv ändert, liegt die Rückkehr in die gewohnte Halle in weiter Ferne bzw. ist nicht absehbar.

 

Für uns bedeutet diese (Dauer-)Sanierung einen bereits sechs Jahre andauernden Leidensweg. Mit dem Umzug in die kleinere Radsporthalle in Wörrstadt schränkt sich unser Sportleben sehr ein und hat ein abgespecktes Trainingsangebot zur Folge. Zusätzlich haben wir keine Möglichkeit mehr, eigene Turniere, Lehrgänge oder andere sportliche Veranstaltungen auszurichten.

 

Weitere Folgen für unseren Verein sind:

 

  • kostenintensive Reisen zu teils weit entfernten Ausrichtungsorten

  • keine Einnahmen aus eigenen Veranstaltungen

  • die Auflösung einer ganzen Sportabteilung

  • Mitgliederschwund und damit Rückgang des Beitragsaufkommens

  • kein Zugriff auf alle Trainingsutensilien, da die Lagerungsmöglichkeiten sehr eingeschränkt sind

 

Hier muss die Frage erlaubt sein: Sieht so die von der Politik immer wieder betonte Unterstützung und Förderung des Sportes aus?

 

Im Gegensatz zu den Schulleitern der betroffenen Schulen leiden wir (und die anderen Vereine) sehr unter dem Verlust der Halle. Wir sind nicht mehr gewillt, uns weiter hinhalten zu lassen.

 

Im Bericht der Allgemeinen Zeitung vom 22.06.2021, der anschließend folgt, wird das ganze Dilemma der Sporthallensanierung offenkundig.

 

Aber bitte lesen Sie selbst ("bitte anklicken").

 

JUDO-CLUB 1970 WÖRRSTADT e.V.

 

Der Vorstand

 


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